Stadtrat

Katharina Ali-Oesch

Fraktionspräsidentin 2021

1970
Lehrerin
verheiratet, 2 Söhne (2004, 2006)
Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur, im Garten sowie bei Sport und Spiel, mit Handwerken und Büchern.

Stadträtin seit 1.1.2016, Sachkommission Bildung Sport Kultur BiSK, Budget- und Rechnungskommission
1. Vizepräsidentin Stadtrat, Fraktionspräsidentin, Vorstand SP Thun
Bildung Bern, Westquartierleist, Pro Velo, Verein MOKKA, Frauen*streik Thun-BeO, Public Eye, WWF, Vorstand Volkshochschule Region Thun

«Was alle angeht, können nur alle lösen», schrieb Friedrich Dürrenmatt. Darin widerspiegelt sich die grundlegende Motivation für mein Engagement: Politische Entscheide müssen zum Wohl der ganzen Gesellschaft getroffen werden. Die Menschen stehen dabei immer im Zentrum.

Ich lege meinen Fokus auf

  • den Zugang zu Bildung und Service public für alle Menschen, um die Chancengleichheit sowie die Inklusion zu gewährleisten
  • die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch ein umfassendes Betreuungsangebot - beispielsweise der Einführung einer Ganztagesschule
  • eine sorgfältige Prüfung der Investitionen mit Fokus auf den Herausforderungen der Klimaerwärmung und der Nachhaltigkeit
  • eine gute Versorgung und Orte für Begegnung in den Quartieren, die das Miteinander von allen Generationen stärken

Ich beteilige mich als Stadträtin aktiv an der Entwicklung unserer Stadt.
Mehr über mich erfahren Sie auf  www.katharina-ali-oesch.ch.
Sie erreichen mich unter katharina.ali-oesch(at)stadtrat-thun.ch.

Martin Allemann

1960
Gewerkschaftssekretär
Schulkommission Thun, Sachkommission Präsidiales und Stadtentwicklung, Eidgenössische AZG-Kommission, Greenpeace
Verheiratet, Vater von drei Kindern
Reisen, Wandern, Velo- und Skifahren und Familie

Ich setze mich für ein sicheres, soziales und weltoffenes Thun ein. Dazu gehört ein guter Service public, gute Schulen und eine Wirtschaftsförderung, die Thun ins rechte Licht rückt. Denn Thun ist mehr als nur eine Schlafstadt, Thun bietet hohe Lebensqualität und gute Verkehrsverbindungen.

Adrian Christen

1973
dipl. Architekt FH, Baubiologe/Bauökologe SIB, selbständig
Stadtrat seit 01.01.2015, Sachkommission Bau und Liegenschaften, Präsident Pro Velo Region Thun, Vorstand Unternehmerinitiative Neue Energie Bern, Präsident Zukunft Wohnen, Präsident ehem. Thuner Jungwächter, Div. Mitgliedschaften in Umwelt-, Menschenrechts- und Kulturorganisationen
Verheiratet, aufgewachsen in Hünibach, wohnt in Thun seit 2000
Das Interesse für Architektur prägt auch meine Freizeit. Ich bin oft im Aarefeld anzutreffen, wo ich im Gemeinschaftsgarten Aarefeld mitmache. Lesen, Wandern und Velofahren sind weitere Hobbys.

Ich setze mich ein für sicheren Fuss- und Veloverkehr, wie auch für einen guten öffentlichen Verkehr. Thun braucht neuen gemeinnützigen Wohnraum mit bezahlbaren Wohnungen, die ökologisch und nachhaltig gebaut werden. Ich setzte mich ein für eine solidarische Gesellschaft in Thun und weltweit, zum Beispiel mit der jährlichen Aktion „Eine Million Sterne“ auf dem Thuner Rathausplatz mit Caritas. In meinem Beruf und im Stadtrat setzte ich mich für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und eine nachhaltige Zukunft ein. Als selbständiger Unternehmer ist mir wichtig, dass Thun ein konkurrenzfähiges Umfeld für Firmen, die Arbeitsplätze schaffen, bietet. Thun soll nicht nur ein schöner Ort zum Wohnen sein, sondern auch gute Arbeitsplätze bieten, denn kurze Arbeitsweg sind ökologisch und ein Gewinn für alle.

Alice Kropf

1973
Pflegefachfrau Psychiatrie HF
Stadträtin, Vize-Präsidentin SP Thun, Sachkommission Sicherheit und Soziales, Mitglied stadträtlicher AKuT-Beirat, SP-Arbeitsgruppe Sicherheit&Soziales

Feministisches Kollektiv Thun-Berner Oberland, Verein #NetzCourage, Gewerkschaft Unia, Solidar Suisse/SAH, Amnesty International, Public Eye, Verein Freund*innen des Freiraums, Block Süd, Verein Café/Bar Mokka, Schweiz. Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht, Pro Natura, Greenpeace

Aufmerksam verfolge ich das Weltgeschehen und führe gerne lebhafte Diskussionen in den vielfältigen Thuner Gastro- und Kulturlokalen. Daneben pflege ich Freundschaften – zum Beispiel beim Jassen oder Fussball schauen – und geniesse Kultur, Essen&Trinken und das Nachtleben.

Als Thunerin stelle ich mich entschieden gegen den Ausverkauf unseres Besitzes und gegen die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen; als Aktivistin beteilige ich mich an feministischen Kämpfen und setze mich auf allen Ebenen für feministische Forderungen ein; als Gewerkschaftsmitglied bin ich für den chancengleichen Zugang auf dem Arbeits- und Lehrstellenmarkt und für Arbeitsbedingungen, welche die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben nicht gefährden; als Menschenfreundin bedeuten für mich vielfältige Kultur(en), Freiräume für Jugendliche und ein lebendiges Nachtleben Mehrwert; als überzeugte Sozialdemokratin sehe ich die Zukunft rot – oder gar nicht!

Franz Schori

1968
Gewerkschaftssekretär syndicom
Sachkommission Finanzen Ressourcen Umwelt (FiRU)
Arbeitnehmer*innenvertreter im sovis-Stiftungsrat
Div. Mitgliedschaften in Umwelt-, Menschenrechts- und Kulturorganisationen.
Dipl. Pilzkontrolleur VAPKO
Kochen, Garten pflegen, Region bewandern, Pilze jagen, alte Bäume bestaunen – und gelegentlich das Berner oder Thuner Nachtleben geniessen.

Leben und Leben lassen, ermöglichen statt verhindern, Lösungen suchen statt Probleme bewirtschaften gehören zu meinen Grundsätzen.
Die Stadt Thun soll den Langsamverkehr mehr fördern, dem Klimawandel mit mehr Natur in der Stadt begegnen und den digitalen Wandel aktiv gestalten. Bei Arealentwicklungen soll der Fokus auf den gemeinnützigen Wohnbau gelegt werden, bei der Kultur auf Vielfalt, bei der Bildung auf zeitgemässe Konzepte. Die Stadt soll zivilgesellschaftliche Strukturen aktiv stärken und das Miteinander der Generationen gezielt fördern. In den Parkanlagen und auf den Friedhöfen sollen alte Bäume professionell gepflegt werden, in neuen Parkanlagen sollen alte Bäume der Zukunft gepflanzt werden.

Manon Jaccard

1992, Pronomen: sie
Studentin an der FernUni Master of Law
Mama von zwei Kindern
Mitglied im Thuner Stadtrat seit 1. Januar 2019, SaKo Präsidiales und Stadtentwicklung
Mitglied SP und JuSo

Für eine Stadt..

..die  queer-feministisch ist.
..die ökologisch ist.
..die tolerant ist.

 Ich setze mich für ein sozialeres Thun ein, z.B.
- Chancengleichheit: nicht nur aber sicher auch in der Bildung
- Stärkung und Ausbau des Langsamverkehrs
- mehr Angebote und Räume für Jugendliche und Kinder
- vielfältige Kultur

Nina Siegenthaler

1979
Sachbearbeiterin an einer Höheren Fachschule und in einer Institution für Wohn- und Arbeitsintegration.
Mitglied im Thuner Stadtrat ab 1. Juli 2020, Sachkommission Bau und Liegenschaften, Gewerkschaft Unia, Trägerverein Café Bar Mokka, Entwicklungsorganisation Helvetas.

In freien Zeiten bin ich kreativ und gestalte Webseiten, geniesse Musik, Kunst und Kultur, interessiere mich für Menschen und ihre persönlichen Geschichten, flaniere durch die Thuner Innenstadt, kehre in den hiesigen Restaurants ein und tanze Tango Argentino.

Meine gesellschaftspolitischen Aktivitäten beziehen sich auf soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, um in einer heterogenen Gesellschaft allen Menschen - ihren Bedürfnissen und Umständen entsprechend - ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ich setze mich für den Arbeits- und Bildungsstandort Thun ein, für bezahlbaren Wohnraum und kulturelle Vielfalt – kurzum: für eine lokal und regional gute Lebensqualität für uns alle.

Vera Vuille

1990, Pronomen: sie
Queer-feministische Aktivistin, Historikerin, Grafikerin und Studierende Geschlechterforschung
Vizepräsidentin SP Thun, Mitglied Feministisches Kollektiv Thun - Berner Oberland, Leitung Arbeitsgruppe «Diversity»
Sachkommission Bildung Sport Kultur (BiSK), Einbürgerungskommission Thun

Ich setze mich ein für die Förderung und den Ausbau von gleichberechtigten Teilhabechancen und Mitspracherechten und einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Besonders am Herzen liegen mir für Thun noch fehlende, innovative und breit zugängliche Jugend-, Raum- und Kulturprojekte, die den vielfältigen Formen der Benachteiligung in unserer Gesellschaft angemessen Rechnung tragen.
Mein Fokus liegt auf diskriminierungssensiblen Kommunikations- und Partizipationspolitiken. Von reflektierten Entscheiden hinsichtlich ‘gesellschaftlich relevanter Gruppen’ über gendersensible Formulierungen bis zur Ausgestaltung und öffentlichen Kommunikation von politischen Konsultations-, Beteiligungs- und Entscheidungsprozessen ist in praktisch allen Bereichen noch unendlich viel Luft nach oben. Diese muss in den nächsten Jahren dünner werden!

Ich selbst bemühe mich um eine partizipations- und demokratiefördernde Mandatsausübung und bin für Fragen, Anliegen, Ideen und Beobachtungen unter vera.vuille(at)stadtrat-thun.ch erreichbar.