DIE SP THUN NOMINIERT KATHARINA ALI-OESCHALS KANDIDATIN FÜRS THUNER STADTPRÄSIDIUM

Die Mitgliederversammlung der SP Thun folgte dem Vorschlag des Parteivorstands einstimmig.
Mit der Nomination von Katharina Ali-Oesch erhalten die Thuner Wahlberechtigen die Möglichkeit,
das Thuner Stadtpräsidium nach fünfzehn Jahren wieder mit einer Sozialdemokratin zu besetzen.


Katharina Ali-Oesch vertritt die SP seit 2022 im Gemeinderat und steht der Direktion Bildung Sport
Kultur vor. Seit 2023 ist sie Vizestadtpräsidentin. 2022 wurde sie zudem in den Grossen Rat
gewählt. «Katharina Ali-Oesch ist die richtige Besetzung für das Stadtpräsidium. Sie steht für
soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und setzt sich für eine wirksame Klimapolitik ein», so SP-
Parteipräsident Timo Junger.


Als Vorsteherin der Direktion Bildung Sport Kultur setzte sie sich erfolgreich für die Verlängerung
des Leistungsvertrag mit der Café Bar Mokka ein und sicherte so den Erhalt einer wertvollen
Thuner Kulturinstitution.
Katharina Ali-Oesch hatte einen massgeblichen Anteil daran, dass drei Spiele der UEFA Women’s
EURO 2025 in Thun ausgetragen wurden, deren Erfolg unbestritten zu einer Förderung des
Frauensports führte und grosse Wertschöpfung für Thun generierte.
Ebenfalls in ihre Amtszeit als Gemeinderätin fällt die Strategie «Frühe Kindheit», die gute
Rahmenbedingungen, eine gesunde Entwicklung und Chancengleichheit der Kinder von Geburt
bis zum Schuleintritt schafft.


Sozial – Vielfältig – Dynamisch

So fasst Katharina Ali-Oesch ihre Schwerpunkte für die Thuner Politik zusammen. Alle Menschen
sollen in Thun die gleichen Chancen haben, insbesondere gelte es, die Vereinbarkeit von Familie
und Beruf zu stärken. Lebendige und vielseitige Wohnquartiere sollen Grundlage für ein
respektvolles Miteinander verschiedener Generationen bilden. Wichtig ist ihr dabei bezahlbarer
Wohnraum für alle dank eines erhöhten Angebots an Wohnungen in Kostenmiete.
Katharina Ali-Oesch will sich dafür einsetzen, dass Thun den Folgen der Klimaerwärmung
entschlossen begegnet. Gleichzeitig will sie Thun als Wirtschafts- und Bildungsstandort stärken.

Für sie ist klar: Öffentliche Investitionen müssen sozial gerecht, finanziell verantwortbar und für die
Menschen in Thun im Alltag spürbar nützlich sein.


Zäme für Thun
Katharina Ali-Oesch betont, dass sie als Stadtpräsidentin ihrem Weg treu bleiben will: Ihre Politik
ist vom Willen zum Miteinander geprägt. Sie setzt auf Dialog und konstruktive Zusammenarbeit,
getragen von Teamgeist, respektvoller Führung und dem Blick für die Menschen vor Ort.
Katharina Ali-Oesch ist in Thun verankert, verfügt über ein hervorragendes Netzwerk und ist bei
der Thuner Bevölkerung bekannt und beliebt: «Thun ist eine wunderbare Stadt. Dass das für alle
gilt, dafür will ich mich als Stadtpräsidentin einsetzen», betonte Katharina Ali-Oesch in ihrer
Nominationsrede.


Die SP Thun ist überzeugt, den Thuner Wähler:innen mit Katharina Ali-Oesch die richtige
Kandidatin für das Stadtpräsidium zu präsentieren.

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